Mitarbeiterportraits

Mitarbeiterportrait: Sebastian Tellers

Von 21. Februar 2018 Keine Kommentare

Der, der immer kocht

Engagiert, vielschichtig und offen – so beschreibt mich meine Kollegin. Das ehrt mich sehr, wobei ich glaube, dass sie intelligent, gut aussehend und vor allem bescheiden vergessen hat. Spaß beiseite. Ich bin ein sehr fröhlicher, humorvoller und selbstironischer Mensch, Kaffee-Junkie und ich arbeite gern mit meinen drei Kolleginnen in einem Büro zusammen. Ich bin der Hahn im Korb, aber laut meiner Kollegin eigentlich das bessere Mädchen. Ob das positiv oder negativ gemeint ist, mag ich nicht bewerten. Zumindest bin ich diese Rolle schon seit meiner Ausbildung gewohnt und auch in meinem späteren Berufsleben habe ich immer mit vielen Frauen zusammengearbeitet.

Lust auf spannende Projekte mit Sebastian?

E-Mail schreiben
 +49 2339 9185-341

Ich fühle mich in unserem wuseligen, häufig vor Arbeit überquellenden, aber natürlich niemals unordentlichen Büro pudelwohl. Auch wenn alle meine Kollegen behaupten, dass ich mein Telefon besser an der Kaffeemaschine stehen haben sollte … Ja, ich liebe Kaffee. Das Kochen aber auch!

Zu Hause gibt es vegetarische Gerichte

Zu Hause bin ich es, der meist am Herd steht. Meine Frau genießt es schon, sich einen gelernten Koch ausgesucht zu haben, dem die Zubereitung vieler Gerichte natürlich etwas leichter fällt als anderen. Wer jetzt aber denkt, es gäbe deswegen täglich Steaks oder andere „männertypische“ Gerichte, den muss ich leider enttäuschen, denn bei uns geht es zumeist fleischlos zu. Meine Frau ist Vegetarierin und somit bestimmen andere Produkte unseren Speiseplan. Es stört mich aber nicht wirklich. Wenn ich mal Lust auf ein leckeres Stück Fleisch habe, brate ich mir einfach eins. Bolognese gibt’s bei uns schon lange mit vegetarischem Hack und auch viele Fleischalternativen kommen häufig auf den Tisch. Und wenn ich neben dem Kochen und der Arbeit Zeit finde, spiele ich leidenschaftlich gern Fußball, mache Musik oder fahre Snowboard.

Ich freue mich darüber, auch beruflich kreativ zu sein und immer wieder neue Rezepte entwickeln zu können. Damit habe ich auch 2016 hier begonnen. Ich konnte direkt mein erstes großes Projekt leiten, habe Fotoshootings begleitet und schließlich eigene Kunden als Berater übernommen. Inzwischen entwickle ich vermehrt Konzepte als Rezepte, stecke meine Nase aber immer mal wieder gern in andere Bereiche oder gebe Input. Wir arbeiten schließlich meist teamübergreifend und unterstützen uns gegenseitig bei verschiedenen Projekten.

Ich springe auch gerne ab und zu ins kalte Wasser und probiere etwas ganz Neues aus. So bin ich auch vom Koch zum Ökotrophologie-Studium, weiter zum Gastronomie- und jetzt zum Food-Berater gesprungen. Ich durfte mich in meiner beruflichen Laufbahn bislang immer einbringen und bekam Freiräume, um mir neue Kenntnisse anzueignen. Diese gebe ich auch gerne weiter. Und wenn ich zwischendurch mal wieder ungefragt einen Kommentar zu etwas, was mich interessiert, abgebe, dann immer getreu dem Motto: „Ich kann doch nichts für mein Wissen!“ Und ich möchte es auch gar nicht für mich behalten.

Leave a Reply